Unboxing me&i Frühjahrskollektion – Anzeige

Unboxing me&i Frühjahrskollektion – Anzeige

Ich stehe bekanntlichermaßen total auf die Klamotten von me&i und veruntreue regelmäßig das Familienvermögen, damit der Blondino superschick im Schwedenschick umherscharwenzeln kann. Auch mein eigener Kleiderschrank beherbergt mittlerweile das ein oder andere Teil, das sich mit langlebigen Farben und Formen in meine Gunst schmeichelt.

Bereits im letzten Jahr habe ich euch hier das Geschäftsmodell und die Marke vorgestellt und als sich die diesjährige Frühjahrskollektion ankündigte, traf ich mich mit Manu von me&i, Simone von Kiko und die zauberhafte Ellen von Ellen-Fotografie zu einem Fototermin, um die Neuheiten in Augenschein zu nehmen und die Kreditkarten klingeln zu lassen. Wir hatten wie jedes Mal einen wunderbaren Abend und wiederholt frage ich mich, ob das an Simone, Manu oder me&i liegt.

Die talentierte Ellen hat die Stimmung mit ihrer Kamera überaus treffend eingefangen. Simones zauberhafte Kinder haben mit ganz viel Spaß die Kinderkollektion getestet und die schönen Bilder davon könnt ihr in ihrem Beitrag zu diesem Abend sehen. Unbedingt hinklicken!img_0349

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Ich war etwas unglücklich, weil keins der Kleider in der Box meine Größe hatte. Aber mit einem Knoten hier und ein paar Wäscheklammern da konnte ich am Ende doch noch ein Kleid probetragen. Wird bestimmt Trend, das mit der Klammer und dem Knoten, und ihr wisst jetzt Bescheid. Wer hat´s erfunden? Genau!

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Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt, die Sachen selbst kennenzulernen, könnt ihr problemlos über die me&i-Seite eine Party buchen oder Kontakt mit einer Beraterin in Eurer Nähe aufnehmen. Und wenn ihr mehr über das Geschäftsmodell und die Möglichkeiten einer Selbstständigkeit mit me&i erfahren wollt, lest euch doch das Interview durch, das ich dazu mit Manu geführt habe. Gern könnt ihr auch Fragen unter diesem Beitrag hinterlassen.

Manu, Ellen, Simone, ich hoffe, wir sehen uns zur sneak preview der Herbstkollektion wieder. Ich hatte einen Riesenspaß mit euch! Vielen Dank dafür. ❤

Die wunderbare Ellen bei der Arbeit…img_4478

… und zusammen mit Manu, beide in me&i.

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Dieser Beitrag ist über eine Kooperation mit me&i entstanden. Alle Fotos unterliegen dem Copyright von Ellen Fotografie.

Nieselpriem meets me&i – Anzeige

Ich bin bekanntermaßen ein großer Fan von me&i und da lag es nahe, sich auch mal das Geschäftsmodell dahinter anzusehen. Und ich fand das spannend! Also habe ich mich mit Manu, die seit anderthalb Jahren als me&i-Beraterin arbeitet, zu einem Interview getroffen.

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Das ist Manu. Mit Sonnenblumen. Für mich! 🙂

Rike: Manu, du bist Mutter zweier Kinder, arbeitest im Verlagswesen und „nebenbei“ als Verkaufsberaterin bei me&i. Wie bist du dazu gekommen?

Manu: Ich habe irgendwann per Zufall eine Anzeige auf  Facebook gesehen und dachte, hm, die Sachen sehen aber schön aus! Und habe weitergeklickt. Und weiter. Und dann gelesen, dass Beraterinnen gesucht werden. Ich fand, das könnte ein schöner beruflicher Ausgleich zu meinem Bürojob sein und dachte mir, ich probiere das mal. Das ist mittlerweile anderthalb Jahre her und ich habe es nie bereut! (lacht)

Rike: Die Sachen sind wirklich wunderschön. Das Design, die Qualität! Auch nach zehnmal Waschen keine blassen Farben, keine verzogenen Nähte.

Manu: Das stimmt. Und es macht auch wirklich super Spaß, diese tollen Sachen zu verkaufen. Wenn ich sehe, wieviel Freude die Frauen schon auf den Partys haben und welche Begeisterung manches Stück auslöst! Und das ist es ja auch: Wir verkaufen ein Lebensgefühl. Ein gutes. Diejenigen, die me&i tragen, tragen nicht nur gute Qualität und schönes Design, sondern auch Wohlfühlqualität.

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Interview- Atmosphäre

Rike: Stichwort Qualität. Erzähl mal.

Manu: Vor zwölf Jahren wurde die Firma in Schweden gegründet. Von zwei Frauen, klassisch, in der Elternzeit. Diese zwei Mütter haben sich überlegt: Was ziehe ich meinen Kindern an? Und dann gedacht, ach was, wir machen es einfach selber! Dann haben die Sachen genau die Qualität, die wir uns für unsere Kinder wünschen. Das ist auch der Qualitätsanspruch. Zweimal im Jahr wird eine Kollektion entwickelt, dahinter steht ein großes Team in der Kreativabteilung. Wir lassen vorproduzieren, testen, lassen wieder zurückgeben. Es dauert ganz lange, ehe so eine Kollektion erst mal fertig ist. Hergestellt werden die me&i-Produkte in Portugal und in der Türkei, in kleinen Firmen. Die Produktionsbedingungen werden regelmäßig von den me&i-Firmengründerinnen geprüft. Wichtig ist uns auch, dass die Leute vor Ort fair bezahlt werden. Wir wissen, wo die Sachen herkommen, wie sie produziert wurden und können das ganz einfach mit gutem Gewissen anbieten.

Rike: Und die Stoffe?

Manu: Sind alle Ökotex-Qualität, die Sachen im Baby- und Kleinkindbereich Bioqualität. Ziel ist es, auch über den Kleinkindbereich hinaus alle Textilien in Biobaumwolle zu produzieren. Da wird ganz sicher in den nächsten Jahren noch einiges passieren in dieser Richtung.

Rike: Wie findest du deine Kundinnen, wie läuft so eine Party ab?

Quelle: me&i

Quelle: me&i

Manu: Die erste Saison war wirklich gruselig, das hatte ich mir leichter vorgestellt. Ich dachte, Dresden ist eine kinderreiche Stadt, die brauchen alle Klamotten! Und alle müssten genauso begeistert sein von den Designs wie ich. Aber ich musste lernen, da gibt’s doch einen Vorbehalt gegenüber Homepartys. Alle denken sofort an Plastikschüsseln. Da war viel Aufklärungsarbeit und Kundenaufbau nötig. Die zweite Saison lief Bombe, da sind dann die Leute auf mich zugekommen. Weil ich weiterempfohlen wurde oder weil zum Beispiel eine andere Mutter cool fand, dass meine Tochter und ich im Partnerlook angezogen waren und hat mich angesprochen. Dann ergibt sich der Rest. Und wenn die Leute sich durchgerungen haben eine Party zu geben, kommt immer hinterher: Cool, das machen wir noch mal. Und ich sehe das ja auch am Kaufverhalten der Kundinnen. Beim ersten Mal sind viele noch verhalten. Aber die meisten Kundinnen sehe ich immer wieder! Und zwar als Gast und auch als Gastgeberin.

Rike: Und wie läuft das dann so?

der Blondino in me&i

Manu: Das Schöne für die Gastgeberin ist ja, sie muss zwar den Abend vorbereiten, aber viel braucht es da gar nicht. Ein paar Cracker auf dem Tisch und etwas zu trinken. Ich brauche nur Platz für meine Kleiderstange und ein Spiegel wäre schön. Danach ist die Gastgeberin aus ihrer Verantwortung raus. Ich moderiere den Abend und sie kann genauso wie alle anderen Gast sein. Und was wichtig ist und me&i von vielen anderen Direktvertriebsmodellen abhebt: Kein Geld einsammeln, keine Ware verteilen! Nach der Bestellung geht jede Kundin einen Vertrag mit me&i ein und das läuft wie bei einer Onlinebestellung alles zwischen me&i und dem Kunden selbst. Die Kundin bekommt ihr Paket direkt nach Hause zugeschickt mit ihren bestellten Artikeln, überweist direkt an me&i, mit vertraglich geregeltem Rückgaberecht. Keine Vorkasse oder ähnliches. Die Gastgeberin erhält für ihre Mühe selbstverständlich Gastgeberrabatte und es gibt auch echt tolle Geschenke.

Rike: Das klingt echt super! Aber für dich ist es damit doch nicht getan, da kommt doch noch ein Haufen Arbeit drum herum dazu, oder?

Manu: Du, das ist gar nicht so wild. Du packst Deine Tasche, meistens ist die sowieso gepackt, Bestellzettel ausdrucken, Kleiderstange rein ins Auto und los. Ich würde sagen, eine halbe Std Vorbereitung. Je nach Gästeanzahl zwei bis drei Stunden Party, nach Hause fahren, Bestellung eintippen, das war´s!

Rike: Was bedeutet deine Arbeit für euch als Familie? Zwanzig-Stunden-Job, zwei Kinder, wie muss ich mir das vorstellen? Wie viele Abende in der Woche bist du unterwegs?

Quelle: me&i

Quelle: me&i

Manu: In der Regel einen Abend pro Woche.  Es gibt Wochen, wo ich zwei, drei Partys habe, gerade dann wenn wir z.B. unsere News bekommen. Die sind häufig schnell ausverkauft. Schließlich sind wir mittlerweile über 800 Beraterinnen in 5 Ländern. Damit meine Mädels dann noch etwas von den neuen Teilen abbekommen, sind das intensive Wochen. Aber dann gibt es eben auch wieder entspanntere Wochen. Fünf Stunden pro Woche investiere ich durchschnittlich, das ist ok.

Rike: Dein Mann steht hinter dir, hinter dem Konzept von me&i, aber die meisten haben ja schon Probleme mit Vereinbarkeit, Hobbies, Hobbies vom Ehemann, Hobbies der Kinder und dann haben die nur einen Job oder einen halben! Wie kriegt ihr das hin? Das klingt alles so wunderbar, das will ich auch!

Manu: Naja, das ist eine klare Teamleistung von uns. Ich spiele ja auch noch Volleyball einmal in der Woche. Ohne Kalender geht gar nichts! Wir klären unsere Termine ab. Mein Mann hat genauso seine festen Termine, aber es bleiben wirklich genug Abende für uns als Paar, als Familie. Und was für mich eben wichtig ist, ist dass Partys nach neunzehn Uhr anfangen, damit ich die Abendbrotzeit mit meiner Familie verbringen kann, die Kinder ins Bett bringen. Und auch mein Volleyball geht erst nach zwanzig Uhr los. Und damit ist das ok! Da bin ich einen Abend pro Woche beim Sport und einen eben beispielsweise auf einer me&i- Party unterwegs. Gastgeberinnen suchen, finden, das mache ich eigentlich ausschließlich tagsüber. Immer und überall, über soziale Netzwerke, Empfehlung, wenn sich das Gespräch dazu ergibt.

Rike: Stichwort Pre-Invest! Du musst ja die ganze Kollektion anschaffen, die du dann mit dir rumfährst, oder?

Manu: Es gibt da tolle Einstiegsangebote. Momentan zum Beispiel kannst du als Beraterin in der neuen Saison anfangen und die aktuelle Kollektion zum Nulltarif erhalten. Kostet dich nichts. Dabei hat die Kollektion einen Wert von fast 3000 Euro! Du musst die zurückschicken nach der Saison, kannst sie aber auch kaufen. Wie du willst. In der zweiten Saison zahlst du 100 Euro Miete. Wenn du also jetzt heute bei me&i einsteigen würdest, hättest du für ein Jahr einen Investitionsposten von 170 Euro: Null Euro Herbst/Winter-Saison, 100 Euro Frühjahr/Sommer plus zweimal 35 Euro Versandkosten für die Kollektionen. Du kannst dich rantasten und dich ausprobieren. Das Risiko ist denkbar gering!

Quelle: me&i

Quelle: me&i

Rike: Das ist ja klasse! Gerade für jemanden, der sich nicht traut, seinen Job zu kündigen, der sich vorsichtig in ein neues Gefilde herantasten will. Im schlimmsten Fall muss derjenige eben 170 Euro  verdienen, um bei Null rauszukommen, wenn das Geschäftsmodell nichts für ihn ist.

Manu: Genau.

Rike: Aber dann ist da ja noch der ganze gewerbliche Kram und die Steuer…

Manu: Nicht mal das! Weil du ja auch auf 450-Euro-Basis einsteigen kannst. Und dabei kannst du jederzeit in eine Selbstständigkeit wechseln oder die Sicherheit des Minijobs behalten. Oder einfach wieder aufhören!

Rike: Wird man bei me&i beraten, wenn man sagt, okay ich will mir das mal ansehen und wie läuft das denn so mit dem Nebengewerbe und dem ganzen?

Manu: Na klar, dafür gibt es die Area-Manager. Tolle Mädels, die dir nahezu zu jeder Uhrzeit zur Verfügung stehen. Gerade in der Anfangszeit entstehen ganz viele Fragen. An was soll ich denken, was brauch ich, bin ich dafür überhaupt geeignet.

Rike: Wie komme ich mit denen in Kontakt?

Manu: Am Besten über die me&i-Seite. Das Schöne bei me&i ist, es gibt keine Zielvorgaben. Niemand sagt mir, wieviel Umsatz ich machen muss. Ich bin frei! In erster Linie soll der Job Spaß machen und wenn es Spaß macht, kommt der Erfolg von ganz alleine. Und damit der Verdienst.

Rike: Gutes Stichwort! Wie viel verdient man da?

Manu: Das ist ganz unterschiedlich, je nach dem wieviel Du an Zeit investierst. Im Schnitt macht eine Beraterin pro Party 600 Euro Umsatz. Davon 17% (oder 22%  Provision für die Selbstständigen) sind also irgendwas um die 100 Euro Taschengeld an einem Abend. Wir haben natürlich auch die Überflieger, die verdienen locker mal 1.000 Euro im Monat. Nebenbei.

Rike: Das klingt wirklich nach einer Super Geschäftsidee!

Manu: Du brauchst keine Lagerräume, kein Personal und der Invest ist wirklich überschaubar und das Risiko wirklich gering. Und das alles bei freier Zeiteinteilung und freier Gestaltungsmöglichkeit deines eigenen Geschäftes quasi.

Rike: Aber es liegt natürlich auch nicht jedem.

Manu: Na klar musst du ein Typ dafür sein! Musst dich selber motivieren können, Leute ansprechen, abends losfahren. Auf der anderen Seite hast du aber eben auch die Freiheit selber zu entscheiden, was du wann machst. Wir haben Frauen, die das nebenberuflich machen wie ich, Mütter in Elternzeit und auch Frauen, die hauptberuflich me&i verkaufen.

Rike: Wenn du mir zusammenfassend kurz erklären müsstest, warum du bei me&i arbeitest und wo für dich der besondere Charme liegt, wie würde das aussehen?

Manu: Keine Party ist wie die andere, nichts ist vorhersehbar. Ich habe Skeptiker zum totalen Fan werden sehen, alles ist möglich. Das macht total Spaß! Und im Geschäftsverbund ein starkes „Wir-Gefühl“, kein Fingerpointing. Eher das Gefühl, zu einer Gemeinschaft zu gehören. Dann natürlich die Liebe zu den Klamotten, ein familienfreundliche Businessmodell. Und ich weiß immer, wenn ich das Auto packe, ich werde Spaß haben bei dem was ich tue. Das ist für mich die perfekte Voraussetzung, um arbeiten zu gehen!

Rike: Das war der perfekte Schlusssatz! Manu, ich danke dir sehr für diese spannenden Einblicke und ich freue mich schon auf die nächste Saison, die nächste Kollektion und die nächste Party!

Du möchtest eine me&i-Party geben oder mehr erfahren über das Geschäftsmodell? Dann findest du auf der offiziellen Homepage von me&i (Link) Informationen und Kontaktmöglichkeiten. 

Manu selber kannst du über ihre Facebookseite kontaktieren.

 

Dieser Beitrag wurde gesponsert und ist deshalb als „Anzeige“ gekennzeichnet.

 

 

Tür 6 – Geschenke aus Pieschen Teil I

Tür 6 – Geschenke aus Pieschen Teil I

(Dieser Beitrag enthält Werbung)

Ich nehme euch heute mit ins „Petit Frank“. Bürgerstraße 14, im Herzen von Pieschen. Nur eine französische Fahne und ein Restaurantschild weisen darauf hin, dass sich dort hinter dieser Tür ein wahrer Gourmettempel verbirgt. Draußen brettert die Linie 13 vorbei, aber kaum ist man im Hausflur, wird man von einem ganz anderen Flair umhüllt. Steigt man dann hinab ins Gewölbe, ist selbst vom Straßenlärm nichts mehr zu hören. Von Alltag zu Romantik in Nullkommanichts. Ein Kleinod, zauberhaft und geschmackvoll bis in jede kleinste Gewölbenische eingerichtet und dekoriert. Durch das Fehlen von Tageslicht im Kellergewölbe wird das Restaurant selbst zur Mittagzeit durch perfekt inszenierte Beleuchtung in ein schmeichelndes Licht gehüllt und vermittelt einem das Gefühl, an einem ganz und gar zauberhaften Ort zu sein. Hier residiert seit zwölf Jahren der „kleine Frank“ mit seinem Team und verwöhnt seine Gäste. Die Urkunden und Auszeichnungen an den Wänden machen klar, hier wird auf ganz hohem Level gekocht. Aber statt eines schnöseligen Maître dhôtel, der sich vielleicht den Umständen angepasst Francois nennt, wird man von einem kumpelhaften, lustigen und durch und durch sympathischen Gastwirt empfangen, bei dem man sich sofort wie zu Gast bei Freunden fühlt.

Wir unterhalten uns.

Rike: „Wenn man das erste Mal hier ist, kommt man nicht umhin, die ganzen Preise zu bemerken, die deine Wände pflastern. Welche Auszeichnung bedeutet dir am meisten?“

Frank: „Am meisten gefreut hat uns der erste Platz im „Augusto“, in der Rubrik „Feine Küche“. Das ist ein Preis, den die Leser der Sächsischen Zeitung vergeben. Da kommt kein Restaurantkritiker, das weiß man auch nicht ein halbes Jahr vorher, nein, da voten echte Gäste ihre Lieblingsrestaurants. Wir wussten nicht mal, dass wir nominiert waren. Der Gewinn bedeutet uns sehr viel!“

Rike: „Aber ihr seht euch eigentlich nicht als ein Gourmetrestaurant, hast du mir erzählt.“

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Auszug aus der aktuellen Karte

Frank: „Nein, ich sage immer, wir bieten Länderküche an. Das, was man sich unter französischer Küche vorstellt, haben wir im Programm. Die Klassiker wie Foie gras, Froschschenkel, Schnecken, Champagner, das kann man immer bei uns bestellen. Aber parallel dazu kochen wir eine regelmäßig wechselnde Karte mit modernen Gerichten.“

Rike: „Ich durfte in die neue Karte lunschen. Ich kriege direkt einen Riesenhunger! Aber eine Kinderkarte findet man weit und breit nicht bei dir. Wenn ich mit meiner Familie zu dir komme, was kochst du dann meinem Zweijährigen?“

Frank: „Zu uns kommt man nicht, um mal schnell innerhalb von vierzig Minuten ein Schnitzel mit Pommes zu essen. Unsere Gäste sitzen zwei, drei Stunden und länger und genießen eine Menüfolge von vier, fünf, sieben Gängen. Ich denke immer, das ist eigentlich nichts für Kinder. Wer will schon drei Stunden still sitzen, wenn er vier Jahre alt ist! Deshalb ist jedes Kind ein kleiner König bei uns. Ich frage die Kinder, was denn ihr Lieblingsessen ist und worauf sie  heute Appetit haben. Unsere Küche ist darauf eingestellt und bisher konnten wir auch unsere kleinen Gäste kulinarisch glücklich machen. Wir haben Familien, die kommen schon seit vielen Jahren regelmäßig mehrmals im Jahr zu uns, man sieht die Kinder groß werden und freut sich natürlich, wenn so ein Steppke freudestrahlend an der Küchentür steht und ruft: „Und? Was kochst du heute für mich?`“

Rike: „Das klingt super! Super finde ich hier auch die Gestaltung. Jede noch so kleine Ecke ist liebevoll dekoriert. Ich habe sogar vorhin eure Toiletten fotografiert, weil selbst dieses Örtchen über die Maßen geschmackvoll eingerichtet ist! Und euer Garten ist ein Traum!“

Frank: (lacht) „Ich gebe das Kompliment gern an meine Frau weiter.“

Rike: „Apropos. Du hast zwei Kinder und bist selbständig. Wie klappt das bei euch mit der vielzitierten Vereinbarkeit von Familie und Karriere?“

Frank: „Wir teilen uns auf, anders geht es nicht. Ich genieße morgens die Zeit mit meinen Kindern. Wir frühstücken gemeinsam, danach bringe ich sie zur Schule. Währenddessen ist meine Frau hier im Restaurant und kümmert sich um das Ambiente des Lokals, den Garten. Ab mittags dann ist sie zu Hause bei den Kindern und ich bin hier oder mache Besorgungen fürs Restaurant. Von Anfang an haben wir Sonntag/ Montag geschlossen. Der Sonntag gehört meiner Familie. Und auch wenn ich selbst am Montag natürlich arbeiten muss, selbst wenn das Restaurant für Gäste geschlossen ist, so will ich doch, dass meine Angestellten feste freie Tage in der Woche haben. Das ist nicht unbedingt üblich für die Gastronomie.“

Rike: „Wie verbringt ihr Weihnachten? Und was gibt’s zu essen in der Familie?“

Frank: „Bei uns trifft sich die ganze Familie am Heiligabend. Schon mittags gibt’s Kapaun mit Rotkraut und Klößen. Mein Vater kocht, der ist zwar nicht Koch, aber das hat bei uns Tradition. Abend gibt’s Kartoffelsalat und Würstchen, dann also klassisch sächsisch. An den Feiertagen haben wir hier geöffnet. Ich freue mich aber auch auf unsere Weihnachtsgäste im Restaurant. Wir haben uns ein tolles Menü ausgedacht. Und auch Silvester sind wir hier. Es wird keine große Party mit Programm und Genalle geben, sondern als Jahresabschluss einen Abend mit 7-Gang-Menü in entspannter Athmosphäre bis circa dreiundzwanzig Uhr. Dann bleibt noch genügend Zeit für die Gäste, zur Elbe runter zu spazieren um das Feuerwerk anzusehen. Oder mit dem Taxi in die Innenstadt. “

Rike: „Du wichtelst heute für uns. Was versteckt sich in Türchen Nummer sechs?“

FranK: „Ein Candle-Light Dinner für zwei Personen.“

Rike: „Oh wow! Danke, darüber würde ich mich auch freuen. Danke auch für das überaus nette Gespräch und wir sehen uns bald wieder. Zum Essen!“

der Kleine Frank und die noch kleinere Rike

der Kleine Frank und die noch kleinere Rike

Hier einige Impresionen für euch:

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Petit Frank

Bürgerstraße 14

01127 Dresden

Geöffnet Dienstag- Samstag ab 17:00 Uhr

Um Reservierung wird gebeten, telefonisch unter 0351 8211900 oder via:

http://www.petitfrank.de

Wer sich mit den Augen Appetit holen möchte, dem sei unbedingt empfohlen, „Petit Frank“ auf Facebook und über Instagram zu folgen!

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Um den Gutschein zu gewinnen, musst du achtzehn Jahre alt sein (älter ist durchaus erlaubt). Schreib bitte eine Mail mit Betreff „Petit Frank“ an nieselpriem.blog@gmail.com. Der Gewinner wird nach dem 10.12. ausgelost und per eMail informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung ist ausgeschlossen. Viel Glück!IMG_0105

Warum ich wirklich in Pieschen wohne…

Ich wohne gern in Pieschen. Meistens. Warum es mich hierher verschlagen hat, kann man hier nachlesen.

Aber vielleicht ist das ja gar nicht die ganze Wahrheit, wer weiß?

Folgende Begebenheit geriet uns die Tage wieder ins Gedächtnis und mittlerweile kann auch ich darüber lachen.

Zwei unschöne Dinge korrelierten, konglomerierten quasi und gipfelten in einer Situation, die mich damals in allergrößte Erklärungsnot brachte und möglicherweise dafür sorgte, dass wir weit weit weit weg von Dresden-Striesen eine neue Heimat suchten:

Zum Einen die Unart meines damals etwa neunjährigen Sohnes, spätnachts heimlich mein Bett zu entern. Und zum Anderen meine eigene Unart, nach dem fragwürdigen Genuss von Kochsendungen im Privatfernsehen vor der laufenden Glotze wegzuratzen.

Jedenfalls erklärte der Sohn eine Zeitlang allen Nachbarn, der Besitzerin des Getränkemarktes an der Ecke, der Bäckersfrau, seiner Lehrerin und jedem anderen Menschen, der mit uns irgendwie ins Gespräch kam:

„Meine Mama guckt jede Nacht schwule Frauen im Fernsehen! Die reiben ihre Brüste aneinander!“

Mein erstes Fotobuch (sponsored post)

Als der Jüngling in unserem Haus vor ein paar Wochen Jugendweihe feierte, hatte ich mich entschlossen, außer einer die Familienkasse ruinierenden Feier ein Fotobuch anfertigen zu lassen. Nur für ihn. Als fotografischen Rückblick auf sein bisheriges Leben.

Mir gefiel die Idee sehr!

Da ergab es sich, dass mich just zu ebendieser Zeit die Firma Prentu anschrieb und fragte, ob ich nicht Lust hätte, deren Fotoservice zu testen. Und dann darüber zu berichten? Ich ließ mich nicht lang betteln. Wenn die Gestirne günstig stehen und der eine sich wünscht, was der andere will, dann ist das ein Zeichen! Oder so ähnlich.

Das Gute an ersten Mal-en ist: Man geht unvoreingenommen heran. „Open minded“ quasi, wie wir hier so schön auf neudeutsch sagen (Denglisch ist das neue Neudeutsch. Ich muss bald mal einen Artikel darüber schreiben. Am besten auch gleich auf denglisch… Aber darum gehts ja hier jetzt nicht.  Es geht um ein Fotobuch. Weiterlesen!).

Ich habe absolut keinen Vergleich zu anderen Fotoportalen hinsichtlich Layout und Benutzerfreundlichkeit, da ich bislang meine Fotoprodukte am Kiosk beim Drogisten erstellte. Aber ich hatte auch noch nie ein Jugendweihekind, dem ich eine doch exklusivere Freude bereiten wollte als die neun mal dreizehn matten Abzüge, die ich mir sonst zwischen Waschmittel und Hundefutter aus dem Fotodrucker ziehe.

Via www.prentu.de gelangt man zum Fotoservice. Das Portal erschien mir angenehm unüberladen und die Navigation selbsterklärend. Neben klassischer Fotoentwicklung auf Papier kann man Leinwände, Acryl, Holz bedrucken und diverse Artikel mit dem Foto seiner Wahl versehen. Ich hielt mich da nicht lange auf, ich wollte ein Fotobuch!

Erstaunt war ich über die Auswahlmöglichkeiten (Das toppt den Drogeriekiosk um Längen!). Allein bei den Fotobüchern kann man aus zehn Varianten wählen, drei Sorten Fotopapier stehen zur Auswahl und auch drei verschiedene Cover.

Für das Layout des Fotobuches hat man eine Vielzahl an Hintergründen und Motiven zur Auswahl,  die man sogar auf den Einband des Buches übertragen kann. Außerdem stehen Bildbearbeitungsmöglichkeiten im Portal zur Verfügung und grafische Finessen zur individuellen Verschönerung. Ein feines Spielzeug!

Die Erstellung an sich ist simpel: Die Fotos werden vom Rechner hochgeladen und einer Seite im Fotobuch zugeordnet. Das Layout der Einzelseiten ist beliebig änderbar. Ebenso können problemlos Seiten hinzugefügt oder gelöscht werden.

Ich fand die Erstellung wirklich einfach und leicht verständlich!

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Fünf Tage Produktionszeit sind auf der Homepage angegeben, dazu kommt dann noch die Lieferzeit. Ich fand das moderat für ein personalisiertes Produkt. Aber wisst ihr was? Drei Tage nach Aufgeben der Bestellung lag es hier, das Fotobuch. Das Kind Nummer eins gebunden auf zwanzig Doppelseiten. Vom ersten Schrei bis zum letzten Geburtstag… Ich war sehr gerührt beim Durchblättern.

Die Qualität hat mich beeindruckt, sowohl von Papier und Einband als auch von der technischen Bearbeitung des Fotomaterials. Einziger Makel: Auf dem hinteren Einband hatte ich ein Textfeld mit einer Widmung eingefügt. Das wurde leider überdruckt durch den CR-Code des Buches. Diesbezüglich hätte ich mir einen Hinweis während der Erstellung gewünscht.

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Aber das Wichtigste: Der Jüngling hat sich sehr gefreut darüber!

Erwähnenswert sind sicher auch die wechselnden Rabattaktionen von Prentu. Aktuell bekommt man bei Neuanmeldung zum Beispiel fünfzig Fotos gratis und auf Fotobücher gibt es im Moment fünfzehn Prozent Rabatt.

Vorbeisurfen lohnt sich also!