The Beitrag before known as „Jahresrückblick“

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Hier stand bis vor wenigen Tagen ein Artikel, den ich hastig am ersten Weihnachtsfeiertag heruntergeschrieben habe. Nun ist er weg!

Ich habe ihn gelöscht. Und ja, es ging eigentlich nur darum, Informationen aus einem Drittel des Artikels vor der „breiten Masse“ zu verbergen, aber ich bin da rigoros. Die Weihnachtsbilder, ja, das ist schon schade. Baum, Erzgebirgskunst, ihr wisst, wie sowas aussieht! Kein Verlust. Dann war noch ein Foto von mir am Strand, kein Verlust.

Das mit dem Internet ist es ja so eine Sache. Ich denke zwar manchmal, wir sind hier eine große nette Familie, aber das stimmt ja nur bedingt. Die Inhalte sind halt immer auch für die Menschen zugängig, mit denen man sie vielleicht gar nicht vordergründig teilen wollte! Tja. Und dann noch diese Scheißdrecksimpressumspflicht. Danke, europäische Rechtssprechung! Hier ist ja niemand anonym, also nicht, wenn Du eventuell und möglicherweise einen Service anbieten wollen würdest, der gegebenenfalls als Produkt oder Dienstleistung und ach was weiß denn ich schon, gelabelt werden könnte. Dann musst du eine ladefähige Adresse angeben! Und wer kennt sich schon mit der Grauzone aus. Ich ja nicht. Und diese Adresse, also da fährst du ja dann auch morgens mal raus, aus der Einfahrt. Und dein Kind sitzt im Auto.

Das ist hier nicht anonym, nicht für mich. Und ja, leider!

Deshalb werde ich mich ab sofort ein wenig bremsen mit Details und auch mit Fotos. Nicht wegen mir! Denn, wer bloggt, dem ist ein voyeuristischer Wesenszug nicht abzusprechen, aber wegen meiner Familie! Ich danke denjenigen, die so herzlich kommentiert haben, sehr. Aktuell bin ich unsicher, inwieweit bestimmte Themen hier zukünftig weiter abgehandelt werden sollten. Damit keines meiner Kinder einen Nachteil hat aufgrund meiner Geschwätzigkeit. Das ist verständlich, oder? So von Mutter zu Mutter, oder zu Vater?

Peace, ihr alle und ein gutes neues Jahr für uns alle! Voller Liebe, gegenseitiger Wertschätzung und Respekt. Das wünsche ich uns. ❤

5 Kommentare zu “The Beitrag before known as „Jahresrückblick“

  1. Pingback: Jahresrückblick| Was ich 2019 alles NICHT geschafft habe| grossekoepfe

  2. Ja, ja und ja!! So von Mutter zu Mutter. Danke für alles, was du geteilt hast und teilst, weil es so guttut, wenn man selbst in einer ähnlichen Situation ist. Weil es so selten ist, dass jemand auch die weniger schönen Dinge ehrlich erzählt. Und trotzdem ist es natürlich verständlich, das alles gedanklich zu filtern, bevor es hier landet. Deswegen auch für diesen Artikel: ❤ ❤ ❤

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  3. Liebe Rieke, ich bin eher die stille Leserin, dafür stetig. Ich mach mir auch immer ein wenig Sorgen, wenn du längere Zeit ruhig bist.
    Und: ich denkele oft über deine Worte nach oder täusche mich mit anderen über deine Denkanstöße aus. Über diesen Beitrag habe ich viel mit meinem 20jährigen gesprochen. Wir finden uns oft wieder in deinen Erzählungen, er als Heranwachsender und ich als (oft überforderter) Mutter. Wie oft hat mich die Institution Schule aus der Balance und der Freude an meinem Kind geschmissen. Darüber will ich gar keine Worte mehr verlieren. Du wirst das zur Genüge kennen. Alles, alles hat sich gelohnt. Wie du schon in Erntedank schreibst: es sind besonders liebenswerte Menschen, mir geht das Herz über bei ganz vielen Erinnerungen, die alle Mühe und alle Verzweiflung wert sind.
    Ich wünsche dir und euch immer einen guten Draht zueinander und alles Glück dieser Welt.
    Herzlich, Romy

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    • ❤ Oh, liebe Romy, was für herzanrührende Zeilen! Danke Dir sehr dafür, wie auch für jeden anderen Kommentar hier auf dem Blöggel. Es wird alles gut, ja, das denke ich auch. Aber bis dahin ist eben noch ganz schön holprig vermutlich. Ich gratuliere Dir zu Deinem Zwanzigjährigen und dazu, dass ihr ein so inniges Verhältnis habt. Alles richtig gemacht, Mami! ❤ Bis bald. Sonnige Grüße, Rike

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