Integrationsstatus

„Und was ist eigentlich mit Paul?!“,

fragte neulich eine Leserin.

Ja, Paul. Das elfte Schuljahr unseres Sohnes neigt sich dem Ende und wie vor einem Jahr angekündigt, ist es nun wirklich Zeit, sich zu verabschieden von unserem besonderen Integrationshelfer.

Sechs Jahre war Paul nun schlussendlich bei uns, eine kleine Ewigkeit. Für ihn sind die Koffer gepackt, er zieht nach Hamburg um dort in einer WG zu wohnen und ein neues soziales Projekt anzunehmen. Wir werden uns wiedersehen, so wie man Freunde wiedertrifft, die die Stadt verlassen haben. Unsere Erziehungspartnerschaft aber endet (und diesmal endgültig) mit dem scheidenden Schuljahr.

Ich denke oft, wie viel Glück wir hatten mit Paul, dem unkonventionellen Kindergärtner, der nicht mal Sozialpädagogik studiert hatte, aber in all den Jahren einfach intuitiv „das Richtige“ machte. Der sich unter den Lehrern als Kollege etablierte und unter den Schülern als cooler Typ, der immer mit dabei war und den man besser zum Freund hatte.

Was wird sich ändern? Wir werden auch im nächsten Jahr Schulintegrationshilfe haben. Die Genehmigung ist quasi bereits erteilt (für Interessierte: Zu beantragen sind derartige Leistungen beim jeweils zuständigen Jugendamt, ASD – „Abteilung Soziale Dienste“). Unser Bubi besucht aktuell die elfte Klasse eines beruflichen Gymnasiums und wird laut Plan nach Klasse dreizehn sein Abitur machen. In Klasse zwölf jetzt wird das Kurssystem eingeführt und der Klassenverband, wie ihn der Junge bis dato kannte, aufgelöst. Das birgt ganz sicher noch einige Hürden und Herausforderungen. Aus diesem Grund bin ich froh, dass wir noch ein weiteres Jahr die Hilfe genehmigt bekommen.

Was macht so ein Integrationshelfer denn eigentlich, fragt sich womöglich manch ein lesender Mensch hier. Ich denke, ein guter guckt immer, wo und an welchen Stellen das Kind im Schulalltag Unterstützung braucht. Das können von Klient zu Klient ganz unterschiedliche Arbeitsbereiche sein, denke ich. Genauso, wie diese Arbeitsbereiche sich verändern mit höherer Klassenstufe und Alter des Schülers. Unser Paul hat den Bubi im Unterricht begleitet für zwanzig Stunden pro Woche und Probleme nachbereitet. Außerdem war er mit den Lehrern im Gespräch, besonders natürlich mit denjenigen, wo unser Junge im Unterricht Probleme bekam aufgrund des Unterrichtes. Das sind Fächer, in denen Analysefähigkeiten im sozialen Bereich, Meinungsbildung und Austausch, Diskussion erforderlich waren. Ethik, Gemeinschaftskunde, auch Geschichte zum Beispiel. Bei „klaren“ Fächern wie Mathe oder Chemie gab es niemals Probleme. Allenfalls bei der Methode zur Lösungsfindung…

Bei all den Themen hat Paul gecoacht, interveniert und moderiert. Es gab regelmäßig Auswertungsgespräche zwischen den beiden, Wochenziele und grafische Erfolgsmessungen. Einmal wöchentlich ein Wochenreport mit uns Eltern.

Die beiden waren ein gutes Team und wenn ich sehe, wohin wir gekommen sind und mit welchem Ergebnis, kann ich sagen: Und ein erfogreiches!

Jetzt wird jemand neues kommen. Wir haben ein bisschen kämpfen müssen, aber nun schlussendlich jemanden erfahrenes von der Autismusambulanz Dresden zugesagt bekommen. Es werden deutlich weniger Stunden geleistet werden können und ganz sicher arbeiten diese Sozialpädagogen anders als unser Paul, aber wir haben beschlossen, dass wir genau das gut finden werden! Denn zum Einen kommt da noch mal jemand zu uns, der einen anderen, unverstellten Blick auf uns, auf unseren Jungen, hat und dadurch andere Aspekte oder Entwicklungspotentiale sieht und zum anderen hat ja Integrationshilfe den Anspruch, dass sie irgendwann obsolet ist, sich erfüllt hat. Ich gehe im Moment davon aus, dass Ziel sein wird, diese auszuschleichen im kommenden Jahr. Wir werden sehen. Und ich werde es euch erzählen!

Wir haben noch ein sehr positives Erlebnis gehabt im vergangenen Schuljahr, Integration betreffend. Und zwar galt es, das zweite Schülerpraktikum zu absolvieren und Vorgabe war für die Schüler der Informatikklasse, es musste ein IT-Unternehmen sein! Nun gibt es glücklicherweise im Dresdner Umfeld jede Menge IT-Buden, ich sah da kein Problem für die paar Kinder. Oha.

Es hagelte bei allen jede Menge Absagen, am Ende musste die Schule selber ein Schülerpraktikum für zwei Wochen inhaltlich organisieren, um doch einigen Schülern überhaupt eine praxisnahe Wissenserprobung zu ermöglichen.

Unser Sohn hatte sich bei drei großen Firmen beworben. Zwei sagten ab, eine bot ihm einen Platz: die SAP. Und die haben mich echt überrascht!

Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim onboarding (im Vorfeld zu absolvierende Online-Kurse zum Datenschutz, Firmenpolicy etc., alles auf Englisch) fiel mir siedend heiß ein, der Junge hatte zwar bei Schwerbehinderung die Checkbox mit dem „Ja“ angekreuzt, aber was ist mit Paul?! Dürfte der mitgehen?

Ich rief die Personalabteilung an. Ja, natürlich und herzlich willkommen auch für den Paul! Und sie freuten sich sehr auf unseren Bubi und seien gespannt überhaupt auf die zwei Wochen mit den jungen Leuten. Und was es denn bitte brauchen würde, damit sich unser Sohn wohl fühlen würde und wo es nach meiner Meinung nach Probleme geben könnte. Und wo sie – die SAP – gegensteuern könnten im Vorfeld?! Kann er mit einem anderen Schüler ein Laptop teilen oder wäre das schwierig, weil zu nahe Zusammenarbeit? Wie ist das mit offenem Arbeiten, Gruppenarbeit, Vorstellungsrunden, freiem Sprechen?

Wow.

Die Frau vom Personal schickte mir dann den geplanten Ablauf für die zwei Wochen und wir telefonierten im Anschluss ein weiteres Mal. Wir vereinbarten darin, dass alles so bleiben sollte wie geplant von der SAP und dass in schwierigen Situationen ad hoc reagiert werden sollte. Und dass der Paul dann da gern als Ansprechpartner fungieren sollte.

Das Praktikum lief an und unser Junge kam Abends begeistert nach Hause und überraschte uns mit so Stilblüten wie, er könne auch das Abi gleich abbrechen und bei der SAP anfangen, die würden auch ausbilden und wie cool sei das denn überhaupt dort. Und Mama, ich bin noch nicht mal der einzige Autist! Und weißt du Mama, ich wollte eigentlich zu Google zum arbeiten (Aha, nein, das wusste sie nicht), aber vielleicht gehe ich auch zur SAP! (Hm, okay.)

Die Personalerin rief mich im Laufe der Praktikumszeit an um mir zu sagen, dass sie den Bubi kennengelernt habe und dass alles sehr gut aussähe und ob ich Fragen oder Wünsche hätte, die möglicherweise der Junge an mich herangetragen hätte. Im Anschluss danach ein weiters Mal, um mir Feedback zu geben nach Rücksprache mit den Praktikumsbetreuern. Es sähe alles sehr vielversprechend aus und sie würden sich sehr freuen, unseren Bubi später einmal wieder begrüßen zu dürfen, als Azubi, Student oder Mitarbeiter.

Wow. Schon wieder. Ich meine – Hallo! – das war „nur“ ein Schülerpraktikum, aber so kann´s gehen! Mit ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl, ein bisschen mehr Bereitschaft zur Dynamik, ein kleines bisschen mehr Blick auf den Menschen und: „Du bist ok, wie du bist. Wie geht es dir aktuell? Was brauchst du, um dich hier wohlzufühlen?“.  Das war echt ein tolles Erlebnis. Für den Jungen, weil er sich jetzt wirklich freut auf sein Arbeitsleben und motiviert unbedingt Informatik studieren will und meint, das wäre dann immer und überall bestimmt so cool wie bei SAP, und für uns als Eltern, weil wir wirklich sehen, dass sich in Bezug auf Integration in den letzten Jahren einigen getan hat. Nicht überall, noch lange nicht genug, aber dennoch spürbar! Das ist gut.

Und sonst so?

Ich treffe mich in dieser Woche noch mit einer mir bis jetzt völlig unbekannten Mutter eines relativ neu diagnostizierten Asperger-Sohnes um dort ein wenig Angst vor der Zukunft zu nehmen, Verunsicherung zu zerstreuen und ein paar „best practises“ im Behördenumgang zu teilen. Ebenso den Kontakt zur Elternselbsthilfegruppe und wenn´s gut mit uns beiden läuft, ein Stück Kuchen. Denn auch das ist Integration, sind Integrationsbestrebungen. Dass man die Tür aufmacht. Dass man „Willkommen!“ sagt. Und meint. Aber das wisst ihr ja. 🙂

To be continued.

 

 

Achtzehn

Der Kronsohn, unser Erstlingswerk, wird in drei Wochen achtzehn. Also ist er dann sowas wie erwachsen, auf dem Papier zumindest.

Ich meine, es war klar, dass dieser Tag irgendwann kommen würde. Genauso, wie immer klar war, someday baby, we´ll be old, oh baby. Und trotzdem guck ich in den Spiegel und denke, ach du Scheiße, wann ist das passiert? Warum? Und: Jetzt schon? So ist das auch mit dem Bubi.

Wie, der ist jetzt erwachsen?!

Komisch.

Wir Alten fragen uns zum Beispiel aktuell, wie wir ihm das seit seiner Geburt angesparte Geld auf dem Sparbuch nun schenken sollen. Ein Diskussionsgegenstand, der regelrecht skurril erscheint, haben wir doch ganze achtzehn Jahre jeden Monat auf das Kinderkonto überwiesen, für später. Nun ist es da, dieses „später“. Was heißt das, wie geht man jetzt damit um? Niemand hat uns vorgewarnt, wie verhält man sich denn entsprechend? Anders? So wie vorher? Was ist mit Rechten? Pflichten? Dürfen wir überhaupt noch Vorschriften machen? In seine Angelegenheiten reinreden, weil wir alt und weise sind und sowieso alles besser wissen?

Niemand bereitet einen darauf vor.

Ich habe noch den Duft seines verschwitzten Kinderkopfes (nach warmem Apfelkuchen) in meiner Nase und wie er eine „Fitzschnute“ zog als Baby, wenn ihm etwas nicht passte. Nichts davon erinnert beim Anblick des langbeinigen Kerls mit den (aktuell) blauen Haaren und der tiefen Bassstimme an dieses kleine Kind.

Wir haben noch Glück. Meine Freundin muss sich im Sommer von ihrem Sohn verabschieden, da dieser (obwohl eine Woche jünger als unser eigener) für ein Jahr nach Amerika geht. Unser Sohn zieht nur von der ersten Etage in den Keller in seine neue „Souterrain-Wohnung“. Also lediglich ein Abschied vom Kinderzimmer.

Wir Eltern gehen unterschiedlich mit der Gesamtsituation um. Während ein Elternteil gefühlsduselig die neue Bleibe hübsch machen möchte (Lichterketten, Schwarzlichlampe, Poster), schnauzt das andere Elternteil, das sei völlig übertrieben und dem Sohn gefalle das gar nicht. Und: Immer musst du was einkaufen! Kaufen, kaufen, kaufen! Da wo unser Geld herkommt, gibts ja unbegrenzt Nachschub, nicht wahr? Und wenn es dann nach drei Wochen nicht mehr gefällt, fliegt es einfach auf den Müll! Nein, sage ich. Also das andere Elternteil.

Ich bin ja mal gespannt, wie das Zeugnis aussieht dieses Jahr, sagt das eine Elternteil. Was soll schon sein, das andere. Zwei Komma fünf im Durchschnitt wird es, hat er mir gesagt. Was?! Zwei Komma fünf?! Dann brennt die Luft. Der ist so stinkenfaul, immer nur zocken hat der im Kopf! Nichts hat er gemacht für die Schule in diesem Jahr! Ja, aber sieh es doch mal anders, sagt das andere Elternteil, er hat also mit Null Lerneinsatz die elfte mit zwei Komma fünf geschafft! Da ist jede Menge Luft nach oben! Ganz genau, sagt das der andere. Jede Menge Luft. Er nutzt seine Potentiale nicht, er hat null Biss! Dieses strunzfaule Rumgedahle, lalala, scheiß doch drauf, wird schon irgendwie, das kotzt mich sowas von an, sagt das eine Elternteil aufgebracht. Mann, du redest uns hier echt Probleme herzu, wo überhaupt keine sind, interveniert das andere Elternteil beim Kisten von oben nach unten tragen. Du meckerst immer nur an dem rum! Der steht jeden Morgen auf und geht in die Schule mit gutem Ergebnis, er säuft nicht, nimmt keine Drogen und wenn er auch nur fünf Minuten später nach Hause kommt als vereinbart, schreibt er mir ne SMS! Ich weiß nicht, was du immer willst von dem?!

Ich will, dass der mal ein ordentlicher Kerl wird! Mir wäre lieber, er würde sich mal besoffen prügeln und die Nächte um die Ohren hauen! Ach so, jetzt verstehe ich, sagt das andere Elternteil. DAS ist es also. Weil er „anders“ ist und anders als du sowieso schon mal. Ja, genau, das ist es! Der ist kein bisschen wie ich! Wie soll ich mich da identifizieren? Weißt du, wie gemein du bist, sagt das eine Elternteil, der joggt mit dir, er stemmt Hanteln, er blickt noch immer zu dir auf, alles nur, um dir nachzueifern und du merkst es nicht mal. Und außerdem, ich will ehrlich gesagt nicht, dass der so wird wie du warst! Den Eltern den Mercedes geklaut und ohne Führerschein besoffen zur Disco über die Dörfer gebrettert! Gekifft, geprügelt! Ach, komm, das gehört doch zum Erwachsenwerden dazu, beschönigt das so angeprangerte Elternteil, und ehrlich gesagt würde mir genau das gefallen! Mir aber nicht, widerspricht das andere Elternteil.

Du würdest ihn ja am liebsten noch an die Zitze legen, höhnt der eine, das war schon immer das Problem! Du hast ihn von Anfang an zu sehr verhätschelt! Und du hast von Anfang an ein völlig übersteigertes Anspruchsdenken an den Jungen gehabt! Ich weiß gar nicht, was mit dir los ist. Warum kannst du den Jungen nicht einfach so annehmen, wie der ist. Weil der kein bisschen wie ich ist!, sagt das andere Elternteil. Weil der sein Leben einfach verdaddelt! Weil der keine Ziele hat! Ach, hör doch auf, nölt das andere. Du hattest mit achtzehn nur das Ziel, ne geile Zeit zu haben! Du warst nicht auf der Penne, du warst auf der Baustelle. Penne und Ziele, das kam alles später, du hast es nur vergessen. Niemand von uns hat auf dem geraden Weg sein Abi gemacht und studiert, bei dem Jungen aber sieht es so aus, als würde genau das passieren. Du aber maulst, er wäre faul und nicht fokussiert.

Mit zwei Komma fünf studiert der gar nichts! Ich sage dir was, wenn der in der zwölften noch zwei Komma fünf hat und ich den nicht mal ne halbe Stunde am Tag pauken sehe, nehme ich den von der Schule! Ja, da guckste! Ich zahle doch nicht das Scheiß Schulgeld für den, wenn der sich nicht mal am Riemen reißt und mir zeigt, dass er das wirklich will!

Du solltest dich hier mal reden hören, sagt das andere Elternteil. Dann sagt sie nichts mehr.

Sie würde ihn gern in den Arm nehmen und ihm sagen, dass er alles, alles richtig gemacht hat, in all den Jahren. Dass er ein toller Vater war und ist. Dass alles gut wird und dieser junge Mann, sein Sohn, seinen Weg gehen wird. Dass sie beide erleben werden, wie er Sonntags mit ihren Enkeln zum Essen kommt. Dass sie beide Gespräche führen werden, erwachsene Gespräche auf Augenhöhe, er und sein Sohn. Dass sie es sehen kann! Sie möchte ihm so gern sagen, dass sie froh ist, dass er in all den Jahren ihr Partner war. In den sorgenvollen Zeiten, in denen sie auf das Kind herabgesehen haben, hielten beide es an der Hand, der eine an der linken, der andere an der rechten. Wie froh sie über diesen Umstand ist. Und dass er stets wissend genickt hat, wenn ihr das Herz weh tat um diesen Jungen. Dass es okay ist, wie es ist. Dass er nachlassen kann, darf. Das möchte sie ihm gerne sagen.

Und während sie darüber nachdenkt und diese Zeilen schreibt, kommt das Blondchen in seinem Superman-Schlafanzug aus seinem Zimmer, legt den Kopf auf ihren Schoß und sagt, er wölle niemals fünf werden! Er wolle für immer klein bleiben und sie denkt: Ach, mein Herz. Es ist, als sei es vorgestern gewesen, als ein Kind mit dunklen Haaren genau dasselbe gesagt hat, mit dem Kopf in ihrem Schoß.

 

 

 

Schatz, danke, dass du mich gefunden hast, damals. Und danke für diese Kinder! Das ist, was sie dir sagen will. ❤

 

 

 

 

Aus dem Leben einer Mutter – Kurzepisode 1

Das Seniorenheim

Sie kennen das. Da gehen sie gemütlich zum wochenendlichen Entenfüttern an den nahegelegenen Fluss und just als die heimatliche Behausung aus dem Blickwinkel entschwindet, schreit das angedeihliche Fortpflänzchen zu ihrer Linken: „Muss kackorn!“.

Zum Glück haben die Städtebaumeister wohl genau aus diesem Grund alle drei Meter ein Seniorenheim mit Gästetoilette im Entreé errichtet.

Das bedürftige Kind verspürt naturgemäß keinerlei ursächliches Bedürfnis mehr beim Anblick des coolen Interieurs: Behindertentoilette, Notrufklingel, eine Riesenrolle Handtuchpapier… Aber weil sie schon mal hier sind, geben sie dem Kind ihr Handy, damit es nicht ins Klo fällt, wenn sie gleich…

 

Zum Glück hat das Kind weder Twitter- noch Instagram-Account. Bislang.