Achtsames Wechseln (Arbeitstitel)

So.

Ich will jetzt über Wechseljahre schreiben! Das ist aktuell mein Thema, darüber errege ich mich, das treibt mich zwangsläufig um und da bislang kaum jemand schrieb, was mir wirklich hilft, mach ich das eben selber. Und ja, ich mache das hier. Wer das nicht lesen möchte, springt gerne ab („Tschüss, bis später vielleicht!“), oder legt sich das auf Wiedervorlage in fünfzehn Jahren. Denn, wenn du weiblich bist, wird das irgendwann auch dein Thema! Ob du nun willst oder nicht. Und niemand will, das ist mir schon klar.

Es ist ja so, dass die Zeiten, in denen „Frauenprobleme“ automatisch in den Mantel des Schweigens gehüllt wurden, endlich vorüber sind. Doch leider ist die Generation der lauten Frauen noch nicht in meiner hormonell schwankenden Phase angekommen. Ich bin von: „Darüber spricht man nicht!“, und: „Wir sind Frauen, wir halten das eben aus, das ist nun mal so.“, umgeben. Schrecklich!

Pubertät und Schwangerschaft, das sind hormonelle Umbruchphasen, wo der/ dem Betroffenen Mitgefühl entgegengebracht wird für die Stimmungsschwankungen und körperlichen Veränderungen. Frauen in den Wechseljahren bekommen dieses Verständnis leider nicht. Manchmal noch nicht einmal von ihrem behandelnden Gynäkologen, leider.

Kommst du in der Peergroup der Wechselweiber an und fängst irgendwann an, dich um Austausch zu bemühen – schließlich ist es dein erstes mal und du bist verunsichert, dann lernst du unter Umständen sehr schnell, dass es ebenso frustrierend sein kann wie früher, nach anderen hormonellen Umbrüchen. Ich erinnere mich noch genau an die Frauen, die mir in der Rückbildung erzählten, der Wehenschmerz sei eigentlich „geil“ gewesen, es käme nur auf die Atmung an, und die Einstellung, hauptsächlich auf die Einstellung! Bei Stillproblemen pöbelten die selben Frauen, das wäre doch alles gar kein Problem, es käme nur auf die Einstellung an.

Die selbe Liga Frauen proklamiert nun, die Wechseljahre seien ein zutiefst natürlicher Vorgang, dem man begrüßend und wohlwollend entgegensehen soll, mit der richtigen Einstellung natürlich! Das wäre ja alles gar kein Problem, nur ein paar Asanas machen und Frauentee trinken und in die trockene Muschi atmen (das ist jetzt von mir; #sorrynotsorry). Leck mich einfach am faltigen Arsch. Es gibt nun mal Frauen, die haben keine Beschwerden, ein Drittel hat leichte Beschwerden und ein Drittel ist für zehn Jahre echt angearscht, auf der ganzen Linie.

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Wenn man sich mal die Beschwerdeliste der Wechseljahre ansieht, findet man so Einträge wie:

Haarausfall

Depressionen

Inkontinenz

Schlafstörungen

Konzentrationsstörungen

Gelenkschmerzen

Gewichtszunahme

Herzklopfen

Unruhezustände

Libidoverlust

Schleimhautveränderungen

Hitzewallungen

Reizbarkeit

Ich finde, das sieht aus wie die Nebenwirkungsliste eines krassen Medikamentes. Und die Liste ist noch nicht mal vollständig! Ich gehöre zu den Frauen, die auch die Migräne als altverhasste Begleiterin wieder zurück begrüßen durfte, und auch die Morgenübelkeit, die man sonst nur Schwangerschaften zugesteht – alles die Hormone! Prima.

Ich will, dass der Mantel des Schweigens endlich heruntergerissen wird und die Frauen anfangen, darüber zu reden! Miteinander. Ich hätte sehr gern gewusst, was da auf mich zukommt, aber hatte gar keine Wahl! Meine Mutter sagte auf meine Frage hin, wie das nun so gewesen sei: „Hm, irgendwann waren die Tage weg und das war´s dann!“. Mittlerweile weiß ich, dass das nicht die ganze Wahrheit war. Warum sie mich belogen hatte, das konnte sie nicht schlüssig erklären. Irgendwas mit Scham.

Apropos Wahrheit. Diesen Beitrag habe ich quasi semi-recherchiert, denn seit ungefähr fünf Jahren befrage ich jede Frau im oder nach dem kritischen Alter völlig ungeniert nach ihren Wechseljahresbeschwerden. Ich habe die achtzigjährige Nachbarin gefragt, deren Töchter, Urlaubsbekanntschaften in Dänemark, sämtliche Freundinnen und Kolleginnen. Einfach jede Frau, die ich zwischen die Finger bekam! Die beste Antwort kam von der Nachbarin: Wenn der ganze Spuk vorbei ist, hast du zehn wunderbare, starke Jahre vor dir! Keine Ahnung, ob das stimmt, aber der Satz ist wie ein positives Mantra, eine Verheißung fast.

Die meisten Frauen klagten im übrigen über das Herzrasen und Herzstolpern, gefolgt von Schlafstörungen. Nicht jede Frau hat ja die gleichen Beschwerden, aber das zermürbt wirklich entsetzlich. Wer Erfahrung mit Panikattacken und Strategien zur Kompensation hat, ist da besser aufgestellt als unbedarfte Frauen, die auf einmal aus dem Nichts denken, sie bekämen einen Herzinfarkt. Schön ist das alles nicht. Und wenn du die vierte Nacht in Folge erst um vier eingeschlafen bist wegen massiver innerer Unruhe, und um sechs der Wecker klingelt, dann braucht sich auch keiner mehr über deine Reizbarkeit beschweren!

Ich habe das Buch von Katja Burkhardt: „Wechseljahre, keine Panik!“, gelesen, und habe mir auch das Buch: „Women on fire“, von Sheila de Liz bestellt, allerdings wird schnell klar, für beide Autorinnen liegt der Gral bei der Gabe von bioidentischen Hormonen. Und der Einstellung, es ist immer die Einstellung!

Nun ist es ja so, dass Hormone, auch bioidentische, nur Frauen gegeben werden, die in der Menopause sind. Das heißt, wenn du so wie ich mit einundfünfzig Jahren fröhlich alle achtundzwanzig Tage menstruierst, sagt die Lehrmeinung, dass dein Körper ja noch alle Hormone selbst produziert! Du bist also nur in der Perimenopause, in der Vorstufe zur Hölle! Das dicke Ende kommt erst noch. Dann kannste wiederkommen! Ich habe mit blutunterlaufenden Augen schon meine arme Gyn angeschnauzt, ich würde das keinen einzigen Tag mehr aushalten und was sie denn glauben würde, was das hier sei, wenn nicht die Menopause?! Immerhin sei ich schon allein vom Alter her drin. Sie gab mir Minizäpfchen, damit ich endlich gehe und sie nicht etwa beiße. Dazu später mehr.

Es gibt tatsächlich Frauen, die bluten bis zum Schluss, regelmäßig. Vielleicht gehöre ich dazu. Ich könnte auch auf eigene Kosten meinen Hormonstatus checken lassen. Hab ich nicht gemacht, nachdem ich mich über Für und Wider informiert habe. Ich behalte mir vor, meine Frauenärztin zu wechseln nach dem nächsten Gespräch, wobei natürlich nicht allein der Umstand zählen darf, dass sie mir keine Hormone verschreibt!

Aber ich habe mich dazu entschlossen, mir selbst zu helfen in verschiedenen Aspekten und bei den verschiedenen Problemen, die in den letzten Jahren auftraten. Und ich denke mir, ich schreibe im nächsten Teil mal auf, was ich seit fünf Jahren für Probleme bekommen habe aufgrund der hormonellen Veränderung, und was mir (!) geholfen hat, oder noch immer hilft. Wenn das auch nur für Eine von euch nützlich ist, dann bin ich froh darüber.

Denn eins ist klar, ich sag es euch, in spätestens zehn Jahren wird keine Mauer des Schweigens mehr über diesen vermaledeiten zehn Jahren liegen! Denn dann sind die lauten Frauen, die jetzt über Gewalt im Kreißsaal, regretting motherhood und andere Tabuthemen sprechen und schreiben, dort an der Schwelle zur zweiten Pubertät.

Aber bis dahin kann es auch nicht sein, dass alle schambehafteten Seniorinnen uns erzählen, darüber rede man doch nicht öffentlich! So schlimm sei das doch alles nicht und wir seien schließlich Frauen, wir steckten sowas weg. Nein! Und um mal Klartext zu sprechen: Wenn du denkst, du bist die einzige Frau, die Windeln tragen muss und sich schämt, weil sie fünf mal am Tag in die Hosen macht und nicht nur drei Tropfen beim Niesen, dann stell dich beim Rossmann vor das Regal und zähle die Produkte für Inkontinenz. Und dann frage dich selbst, ob die wirklich achtundzwölfzig verschiedene Produkte nur für dich allein (und ein paar Hundertjährige) auf den Markt gebracht haben! Eben. Wird Zeit, dass wir darüber reden.

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Wir lesen uns! Bald. Deine Rike

25 Kommentare zu “Achtsames Wechseln (Arbeitstitel)

  1. Liebe Rieke, ich würde ja auch über solche Frauenprobleme schreiben, aber entweder gehöre ich zu den Glücklichen, die gaaaanz wenig bis gar nicht davon tangiert werden – oder aber es is bei mir noch nich soweit – ooooder aber ich wurde von.. (ja von wem eigentlich? Petrus ja wohl nicht!) schlichtweg vergessen 😀
    Meine Mama kann ich diesbezüglich eher nicht fragen, weil die in jüngeren Jahren mal entsprechend operiert worden war und etwaige Prozesse damit vorverlegt oder Ergebnisse damit gar verfälscht worden sind. Nix Genaues weiß man ja nie; erst wenn man mittendrin hockt!

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  2. Vielen Dank dafür!! Ich bin seit ich 36 bin im Club (heute 46). Das Buch Women on fire hat mir tatsächlich viele Augen geöffnet (wenn man den nervigen Tonfall und die Fokussierung auf Hormontherapie beiseite lässt). Vor allem die Infos über die Wirkweise der Hormone und auch über den Phasenablauf (denn Peri heißt tatsächlich die Phase der größten Veränderungen) haben mir ganz viel gebracht (welche meiner Beschwerden gehören alles dazu und werden wie ausgelöst). Dennoch vermisse auch ich den Austausch, darf aber sagen, dass ich in meinem Umfeld auf offene Ohren stoße. Meine Familie kriegt die Infos auch gleich mitgeliefert 😉 (liebe deinen hashtag #einspaßfürdieganzefamilie). Bin sehr gespannt!!!

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  3. Ich bin fast 50 und bekomme sehr regelmäßig meine Periode. Vor 1,5 Jahren hab ich meinen Hormonstatus messen lassen und festgestellt, dass alle Hormone weit weg von Wechseljahren sind. Seufz. Ich hab die Nase von dem Blutungsmist so voll… 2 Wochen vorher PMS vom Feinsten mit Brustschmerzen so schlimm, dass ich mich selber kaum berühren kann, Aggressionen, Schmerzen und und und Blutungen, als würde ein Schwein geschlachtet. Ich nehme dagegen Mönchspfeffer und es hilft… Alternative wäre die Pille gewesen, aber mein FA meinte, dass wäre nicht das Gelbe vom Ei.
    Ich wünsche mir die Wechseljahre herbei, doch das trifft, in meiner Umgebung, auf absolutes Unverständnis. Doch die Aussicht auf Hitzewallungen und Schüttelfrost finde ich angenehmer, als diese Blutungen und Schmerzen.

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  4. Ich kann Dir gar nicht sagen, WIE dankbar ich Dir für diesen Beitrag bin! DANKE! Das ist gerade mein Thema, ich google mich tot und ernte von Frauen- und Hausärztin nur Schulterzucken und mitleidiges Lächeln. Mit 47 und natürlich auch „nur“ Perimenopause. Peridingsbums am Arsch!
    Ich kann mich jede Nacht einmal umziehen, weil ich komplett nassgeschwitzt in meiner eigenen Brühe aufwache. Und das ist nur ein Symptom.
    Ich freue mich schon auf Folge 2 Deines Beitrags. Herzliche Grüße, Nele

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    • Danke, danke, danke für diesen tollen Beitrag! Warum die Wechseljahre immer noch so ein Tabuthema sind, obwohl sie früher oder später jede Frau betreffen, ist mir schleierhaft. Es ist tatsächlich unheimlich schwer, gute Literatur zum Thema zu finden. Und ich kann bestätigen, auch Frauenärztinnen behandeln das Thema stiefmütterlich. Vielleicht setzen sie Wissen voraus, aber woher soll das kommen? Es wird wirklich allerhöchste Zeit, dass mit diesem Thema offen umgegangen wird.
      Selbst habe ich auch seit ca. Mitte Vierzig (also seit rund drei Jahren) Symptome, nächtliches Schwitzen phasenweise und seit neuestem Herzrasen und Schlafstörungen (gerade jetzt, wo die Kinder groß sind und den Nachtschlaf nicht mehr stören, irgendwas ist immer). Ich hoffe, es wird nicht allzu übel in den nächsten Jahren. Aber es ist gut zu wissen, dass es ein Stück weit normal ist und man damit in guter Gesellschaft ist.
      Nochmals vielen Dank für deinen Text und alles Gute weiterhin beim Wechseln!

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  5. Daumen hoch. Sehr gelacht. Ich hab allerdings eine Runde, in der wir das mal intensiv gedacht haben. Eigentlich ein Karriere-Netzwerk für Frauen aber in dieser besten aller Frauenrunden wird knallhart über alles geredet.
    Darrrrrrf ich noch ansprechen, dass auf dem Weg dahin noch Effekte sind, die hier nicht auftauchen. Wie: Richtig richtig übelst viel Lust auf Sex. An manchen Tagen fast dauernd. Harrrr (die Männer ergriffen die FLucht)

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  6. Liebe Frau Nieselpriem, danke dafür! Ich kann nur „so isses“, inkl. peinlich berührten oder milde lächelnden Reaktionen… und ich darf noch nicht mal Hormone nehmen wegen Vorgeschichte. Ich bin auch eine späte Mutter und Peridingsbums-Reizbarkeit in Kombination mit Trotzalter ist schon auch eine hippe Kombination. Dafür wird der Große langsam präpubertär… einfach … schön. 🙂

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  7. Ja, wir sollten darüber reden. Bin jetzt 51 und leide seit ich 45 bin, hab alles mitgenommen was im Wechseljahresangebot ist. Von Hitzewallungen, Herzrasen, Schlaflosigkeit, Schwindel bis zu übermäßiger Periode ( die dann durch die Pille in Griff zu kriegen war). Und nein, es ist keine Kleinigkeit. Man fühlt sich verletzbar, unsicher und hat viele Ängste. Auch ich rede viel mit anderen Frauen darüber und habe festgestellt, wenn man das Thema selbstsicher aufs Tableau bringt, bekommt man auch Antworten. Ich rede auch mit meiner Tochter( 30 ) darüber. Sollte sie mein Erbteil abbekommen haben, soll es sie nicht unvorbereitet treffen.
    Du bist also nicht allein mit deinen Problemen. Es ist für uns Wechselweiber eine echt fiese Zeit, aber ich denke, wenn man sich austauscht, dann werden einem schon viele Ängste genommen, weil es anderen auch so geht.
    Viel hilft mir auch das Verständnis meines Lebensgefährten, der sich auch belesen hat und mir sehr liebevoll zur Seite steht.
    Kopf hoch ,gemeinsam schaffen wir das.

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  8. ich mach mal Werbung für eine Broschüre, die nicht nur „schluck das da und deine Probleme verschwinden“ sagt. https://www.ffgz.de/bestellen/broschueren/wechseljahre-praktische-begleitung-fuer-diese-lebensphase

    Bringe übrigens der Familie bei, dass es auch mit Respekt zu tun hat, die Stimmungen von ALLEN Familienmitgliedern (nicht nur Teenies oder Trotzis) anzunehmen. Gibt ja auch das Mantra „Mütter müssen funktionieren“ (Bullshit)

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  9. Was für ein toller Text! Und ich denke, ich kann das aus leiser Entfernung mit 70!! sagen. Wie war das. Äußerlich unsepktakulär: Ich nahm die Pille bis 51, da war nicht viel zu merken, wie auch. Dann bekam mein Mann Prostatakrebs, aus die Maus. Also auch Pille weg, und ich dachte: Uhi, jetzt wird dieser Kack anfangen, der noch schlimmer ist als die Pickel und das ganze Brust-BH-Getue in meiner Jugend. Als erstes wurde ich milde gesagt reizbar, sehr reizbar. So, dass ich mich selbst nicht mochte. Die Haare wurden dünn, alles andere noch dicker. Keine Blutung, nicht ein Tropfen mehr…Moment, nach 3 Jahren schon, aber das war dann „ein Myömchen, das machen wir schnell weg“….Dann Fenster auf, ich ersticke, kein Rolli,nichts Enges, bitte, am Hals, keine Strickjacke, man, gebt mir ne Strickjacke, merkt denn keiner, wie kalt das ist? Essen hätte ich 24 Stunden können, wäre nicht ein Rest Verstand geblieben. Die Gynäkologin überlegte: Hormone? Ganz schlecht nach 7 mal Schneiden an der Brust wegen eines Verdachtes. Alle 5 Wochen eine Blasenentzündung, naja, bei Ihren schlechten Schleimhäuten…Ab und an Brustschmerzen mit immer dem Gedanken: Jetzt hat es dich erwischt wie die 5 Tanten väterlicherseits…Hatte es nicht, aber noch ist ja auch nicht aller Tage Abend. Irgendwann – so gegen 60 -wurde es etwas besser, leicht. Ich kann nicht sagen, es ist gut. Gut ist nicht sooo viel, aber die Extremschwankungen sind nun sehr selten. Durchgängig geblieben ist mir das Frieren, das aber -oh, da haben wir noch gar nicht dran gedacht——, eher von der Schilddrüse kommt. Und natürlich die dicken Windeln, nach 2 Kindern in Normalgeburt. Bitte nicht niesen, nicht laut schreien, Bronchitis ist ganz schlecht., selbst leichter Husten….Aber ich weiß: Mir fehlt halt die Einstellung, einfach die Einstellung, die brauche ich bei der Pflege meines Mannes, teilen kann ich sie nicht. Dieses Selfacre, das muss es sein. Probier ich im nächsten Leben. Liebe Grüße an alle Mitlesenden! Sunni

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    • Liebe Sunni, ich habe mich über deinen Kommentar ganz besonders gefreut! Schön, dass du hier mitliest und auch deine Erfahrungen teilst. Das ist ein Schatz für uns jungsche Hühner. ❤ Bis bald, deine Rike

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      • Ja gerne.
        Ich bin „erst“ Anfang 40, aber spüre doch, dass sich alles zu verändern beginnt.
        Ich lese dich so gerne.
        Du bist witzig.
        Doris Dörrie hat vor ein paar Jahren so eine Serie über die Wechseljahre gemacht. Etwas überzeichnet, aber mich hat es amüsiert… Klimawechsel heißt sie passenderweise.
        Liebsten Grüße

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      • Ich finde ALLES was du schreibst witzig. Sogar bei ernsten und traurigen Themen muss ich neben heulen auch lachen.
        Deswegen lese ich hier so gerne. Ein so guter Blick aufs Leben.

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  10. Haha….ich kann nicht mehr…mein morgen war nicht so der Hit, danke fürs versüßen!
    „…und in die trockene Muschi atmen (das ist jetzt von mir; #sorrynotsorry).“
    Und überhaupt danke fürs Thema öffentlichen machen. Bin auch eine von denen, die vorraussichtlich in zehn Jahren an der Reihe sind und hatte mir das einigermaßen romantisch vorgestellt, vermutlich ähnlich wie man sich das Kinder kriegen und haben einigermaßen romantisch vorstellt, ehe die Realität einen auf den Boden der dauermüden und ausgebrannten Tatsachen zurück holt. Ich hatte mich bis jetzt sogar darauf gefreut endlich die Periode los zu werden und das bisschen schwitzen was dann temporär auftritt locker in Kauf zu nehmen. Von daher finde ich es Super, dass du mir meine Illusionen raubst und die Chance gibst aufgeklärt in die nächste Phase zu wechseln.

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